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So bewertet Sapreno

Eine Empfehlung, die Sie nachprüfen können.

Hinter jeder Zahl steht eine Rechnung mit festen Regeln und der Grund dazu. Hier steht, was darin eingeht und was nie.

Wie die Bewertung entsteht

Feste Regeln, gleiches Ergebnis

Der Sapreno Match (Skala 0 bis 100) wird aus dem Profil des Gerichts und dem Profil des Getränks berechnet. Dieselbe Eingabe ergibt immer dieselbe Zahl.

Keine KI als alleinige Bewerterin

Foto- und Texterkennung dürfen Gerichte und Karten lesen und Gründe in Worte fassen. Die Punktzahl berechnen sie nie allein.

Jede Änderung wird gegengeprüft

Wer die Berechnung anfasst, lässt sie gegen feste Vergleichsfälle («Golden-Regressionstests») laufen. Ein Fall, der plötzlich anders ausfällt, fällt auf.

Was die Reihenfolge nie verändert

Händler und Provisionen

Ob ein Händler etwas anbietet oder daran verdient, ändert nichts an Rangfolge oder Zahl.

Der günstigste Händler

Zu einem Wein zeigen wir nur das günstigste Angebot. Das ist Darstellung, keine Wertung: Der Wein ist vorher schon gereiht.

Tradition

Klassische Paarungen erscheinen als Hinweis («Klassisch dazu: …»). Sie verändern die Zahl nicht.

Wie belastbar die Daten sind

Datenbasis in drei Stufen

Jede Empfehlung nennt ihre Datenbasis: solide, gut oder Schätzung. Sie zeigt, wie gut die zugrunde liegenden Angaben belegt sind.

Schätzungen bleiben Schätzungen

Werte, die ein Modell geschätzt hat, sind als Schätzung gekennzeichnet. Sie gelten nie als geprüft, auch wenn sie in der Rechnung stehen.

Unsicheres bestätigen Sie selbst

Ist ein Foto oder eine Karte nicht eindeutig lesbar, fragen wir nach, bevor wir etwas empfehlen.

Probieren Sie es mit Ihrem Gericht.

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